Verteilung von Ressourcen und Chancen

Wir nutzen unser Wissen und unsere Verbindungen um zu einer gerechteren Verteilung von Ressourcen und Chancen auf unserem Globus beizutragen.

 

Es geht uns um Zugang zu Bildung und Arbeit

besonders im Zusammenhang mit Migration und Flucht.

Das sind wir

Als gemeinnütziger Verein nutzen wir unser Wissen und unsere Verbindungen, um zu einer gerechteren Verteilung von Ressourcen und Chancen auf unserem Globus beizutragen. Es geht uns um Zugang zu Bildung und Arbeit, besonders im Zusammenhang mit Migration und Flucht. Wir engagieren uns für Neuankömmlinge hier in Deutschland, für bessere Perspektiven in Entwicklungs- und Schwellenländern und somit für die Verminderung von Fluchtgründen.

Was uns wichtig ist

Hilfe zur Selbsthilfe leisten
Strukturen aufbauen die sich eigenständig tragen und weiterentwickeln
Effiziente Zusammenarbeit mit lokalen Partnern

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„Asante Sana“ is Swahili and means „thank you”,

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The kids from Tabasamu-Children’s home, say “Asante Sana” – thank you! The orphanage is part of OTEPIC, an extraordinary permaculture-project in the northwest of Kenia. A small reminder: Philip Munyasia, the founder of OTEPIC, visited us last year. We were…

ASANTE SANA – das ist Kisuaheli und heißt DANKE

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„Asante Sana“ sagen die Kids des Tabasamu-Children’s Home, ein Waisenhaus, das unser Kooperationspartner OTEPIC in Kenia im Jahr 2015 gegründet hat. Ihr erinnert euch? Philip Munyasia, der Gründer von OTEPIC, war im Oktober bei uns zu Besuch. Er hat uns…

Good News – Spenden für OTEPIC

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Nach unseren ereignisreichen Veranstaltungstagen mit Philip Munyasia von OTEPIC gibt es nochmal tolle Neuigkeiten – das Dach für das OTEPIC-Konferenzzentrum ist finanziert. Im Rahmen der Präsentationen sind insgesamt 15.540 € für das Permakultur-Projekt in Kenia zusammen gekommen – das Dach…

OTEPIC zu Besuch bei der Berlin.Industrial.Group und im Coop Campus der S27

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Wir blicken zurück auf zwei inspirierende Veranstaltungen mit Philip Munyasia aus Kenia. Sowohl die Kolleg*innen bei Berlin.Industrial.Group als auch die Besucher*innen im Coop Campus waren tief beeindruckt davon, was Philip bisher in seiner Heimat mit dem Projekt OTEPIC geschaffen hat (u.a. werden Dank des Projekts über 3.000 Menschen kostenlos mit sauberem Trinkwasser…